MichaelZolda!

Klarer Kurs geradeaus.

Mein Name ist Michael Zolda,

seit vielen Jahren engagiere ich mich für die Belange unserer Stadt Selm in der Politik, im Stadtrat, in Vereinen und im Alltag. In den letzten Jahren haben wir hier viel auf die Beine gestellt und getan, was die Bürgerinnen und Bürger zu Recht von uns verlangen: konstruktive Zusammenarbeit über die engen Grenzen der Parteipolitik hinaus. Ich will, dass wir diesen erfolgreichen Weg fortsetzen!

Deshalb stelle ich mich zur Wahl am 13. September – als Bürgermeister unserer Stadt.

Ich bitte um Ihr Vertrauen!


Ihr Michael Zolda

Meine Positionen

Nicht nur die Zeit bis zur Wahl ist für mich eine aktive Zeit des Zuhörens und des Lernens. Ich bewerbe mich für das Amt, ich werbe auch um Ihre Meinungen und Ihre Ideen – so will ich es auch als Bürgermeister halten. Dabei habe ich natürlich klare Leitplanken und eigene Positionen.

Die finden Sie hier.

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Aktives Selm

Unsere Stadt hat sich sichtbar verändert. Wir spüren überall den Geist der letzten Jahre – Aufbruch! Jetzt gilt es die begonnenen und noch laufenden Projekte sauber abzuarbeiten. Dafür stehe ich:

Die „Aktive Mitte“ wird ohne Abstriche zu Ende entwickelt. Dazu gehört die Prüfung der Ansiedlung eines Hotels, genauso wie das Hallenbadprojekt. Für Bork und Cappenberg werden die begonnenen Handlungskonzepte gemeinsam mit denen fortgeschrieben, die es angeht: mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern.

      

Kluge Kinder

Unsere Kinder sind unser größtes Kapital. Ich will behutsam damit umgehen und wende mich entschieden gegen Experimente in der Schullandschaft. Am Beispiel Schule zeigt sich der Unterschied zwischen Aktionismus und Entwicklung. Ich will unsere bewährte Schullandschaft erhalten. Und ich will keine selbstgemachte Konkurrenz für unser Gymnasium schaffen. Stattdessen will ich mich auf die denkbar beste Ausstattung für das Lernen unserer Kinder an allen Schulen konzentrieren. Das ist die aktuelle Herausforderung.

    

Bewährtes Selm

Wer bewahren will, muss neue Wege gehen!

Am Beispiel unserer Gaststätten wird klar: Die Stadt geht neue Wege, sie wird selbst initiativ beim Erhalt der Gaststätten, bei denen die Nachfolge und damit der Bestand nicht gesichert ist. Ich finde das richtig, weil es für uns alle, unsere Vereine, Freundeskreise und unsere Gäste ein unverzichtbares Stück Selm ist!

Ich kann mir ein vergleichbares Engagement der Stadt auch an anderen Stellen vorstellen, wie beim „Kiosk“ am Ternscher See.

 

Zusammen anpacken

Wir haben in Selm aber vor Allem gute Beispiele, in denen das Engagement der Bürgerinnen und Bürger entscheidenden Anteil am Erhalt und der Fortentwicklung wichtiger Einrichtungen hat. Ich nenne als Beispiel unser Freibad, das ohne die Initiative aus der Bürgerschaft nicht hätte erhalten werden können. Ein Weg der uns auch beim geplanten Bürgerbus zum Ziel bringen wird. Auch dieses Projekt begleite ich von Beginn an mit einer großen Erwartung.

Meine Leitsätze

Wir stehen vor einer Entscheidung für die kommenden fünf Jahre. Da kommt es auf konkrete Vorhaben und praktische Politik an. Aber nicht alles, was wir in der Zukunft meistern müssen, ist heute schon absehbar. Deshalb sind Prinzipien und Stil wichtige Anhaltspunkte für ihre Entscheidung. Sie sollen wissen, wie ich „ticke“ – das finden Sie hier.

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Respekt

Unsere Gesellschaft basiert im Kern auf einer grundlegenden Verabredung: dem gegenseitigen Respekt untereinander und immer auch vor dem Gegenüber – das ist meine feste Überzeugung und die Leitplanke meines privaten und politischen Handelns. Ich vermisse das viel zu oft in den aktuellen politischen Debatten und lehne jede Zusammenarbeit mit Parteien und Gruppen ab, die sich daran nicht halten wollen oder das Gegenteil zum politischen Programm erheben. Ich habe großen Respekt vor der Leistung der Generationen, die den Aufbau nach zwei Weltkriegen, das „Wirtschaftswunder“ und zuletzt den Strukturwandel des Ruhrgebietes gestaltet haben. Meine eigene Familie legt – wie viele andere in Selm – Zeugnis davon ab. Ich kenne aus Erzählungen und eigenem Erfahren viele Beispiele dafür.

Ich finde, wir sind es ihnen und uns schuldig, das zu bewahren und weiterzubringen, uns den immer neuen Herausforderungen zu stellen. In den letzten Jahren haben wir in Selm in dieser Tradition viel erreicht. Der ausscheidende Bürgermeister, hat viel dazu beigetragen, auch das verdient unseren Respekt. Und es begründet den Respekt vor der Aufgabe, vor dem Amt. Ich gehe deshalb nicht leicht daran – ich weiß um die Herausforderung!

Offen

Alles, was in Selm aktuell auf dem Weg ist, ist im breiten Konsens und Miteinander entstanden. So stelle ich mir auch für die Zukunft die Politik für Selm vor. Und ich beschränke das nicht nur auf die demokratischen Parteien, ich will weiter die Bürgerinnen und Bürger einbinden – mit ins Boot holen. Wir müssen in Politik und Verwaltung wissen, in welche Richtung wir entwickeln, entscheiden und handeln sollen – das wissen Sie am besten.


Über Grenzen hinweg

Bei allem Selbstbewusstsein: Wir sind auf unsere Nachbarn in der Region angewiesen. Ich will das offensiv angehen. Deshalb stehe ich für eine Zusammenarbeit mit dem Kreis und den Städten und Gemeinden. Ich finde aber auch, dass dies keine Einbahnstraße sein kann. Ich erwarte gemeinsame Lösungen etwa bei Verkehrsfragen und der Mobilität. 

Zur Person

Michael Zolda ist zuallererst Familienvater (und auch Großvater). Ich bin in Selm aufgewachsen und nie wirklich weg gewesen. Beides hat mich stark geprägt und erdet mich in Beruf und Politik. Wie ich zudem wurde, was ich heute bin finden Sie hier.

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Ausbildung und Beruf

Meine Urgroßeltern kamen aus Schlesien und dem Elsass. Sie trafen sich, wenn man so will, auf halben Weg auf der Zeche Herrmann in Selm.

Meine Eltern kommen gebürtig aus Beifang. Der Vater war über 50 Jahre und Mutter um die 20 Jahre bei der „Bäuerlichen“ am Selmer Bahnhof beschäftigt. Beide hatten drei Söhne, ich war der Jüngste. Nach der Hauptschule kam die Handelsschule. Danach eine Ausbildung als Industriekaufmann – ein gutes Fundament und ein erstklassiger Start ins Berufsleben. Dann ging es für zwei Jahre zur Bundeswehr. Dort konnte ich sämtliche Führerscheine erwerben, erhielt die Ehrenmedaille der Bundeswehr, was folgerichtig nach der Zeit beim „Bund“ zu einer Bewerbung bei Rethmann führte. Seit 1983 habe ich dort von Anfang an gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Als Mitglied der Geschäftsleitung sind mir die Wirtschaftlichkeit, aber auch die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern immer bewusst. Durch meinen Beruf hatte ich von Anfang an Kontakte zu Verwaltungen und Unternehmen als Auftraggeber unserer Dienstleistungen. Das erdet mich bis heute – auch in der Politik – und es bringt ein stetig wachsendes Netzwerk von Kontakten mit sich.

Familie

Seit 1984 sind Claudia und ich verheiratet. Wir haben zwei Kinder. Alexander und Katharina haben nach dem Abitur beide Jura studiert. Unser Enkel Max ist der Stolz der ganzen Familie!

Politik

1998 wurde ich Mitglied der CDU und ein Jahr später für die CDU in den Rat der Stadt Selm gewählt. Seit 2008 bin ich Stadtverbandsvorsitzender und seit der letzten Wahlperiode stellvertretender Fraktionsvorsitzender.Aus dem Beruf oder aus der Politik heraus: Ich durfte in den unterschiedlichsten Gremien wie Kreistag, Verwaltungsrat der Sparkasse, Gesellschafterversammlungen und Aufsichtsräten tätig sein. Im Januar wurde ich zum ehrenamtlichen Richter am Oberverwaltungsgericht in Münster bestellt.

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Ich freue mich über Anregungen, Fragen und offene Diskussionen. Schreiben Sie mir.

© Michael Zolda 2020